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Kontaktdaten

Gymnasium Parsberg

Aschenbrennerstraße 10
92331 Parsberg

Hauptsekretariat:
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Uncategorised

 

 
naturwissenschaftlich-technologische Ausbildungsrichtung

beide Ausbildungsrichtungen

sprachliche Ausbildungsrichtung

ab 5. Klasse

 

1. Fremdsprache:

Englisch

 

ab 6. Klasse

 

2. Fremdsprache:

Französisch oder Latein

 

ab 8. Klasse

Chemie und naturwissenschaftliche Übungen

 

3. Fremdsprache:

Spanisch

ab 9. Klasse

Informatik   Chemie

ab 11. Klasse

 

Spanisch oder Französisch statt 2. Fremdsprache möglich

 

Offene Ganztagsschule 2025/2026

Überblick zum pädagogischen Konzept


Ziele:

  • Die Offene Ganztagsschule soll den Schülerinnen und Schülern einen strukturierten Nachmittag bieten -in der Regel von Montag bis Donnerstag.
  • Sie soll die Teilnehmer bei der Erledigung schulischer Arbeiten unterstützen.
  • Sie soll den Teilnehmern einen Erfahrungsraum für soziales Miteinander bieten.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • tägliches gemeinsames Mittagessen Montag -Donnerstag (verpflichtend)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • verschiedene Neigungsangebote (nach verbleibender Zeit)
  • ggf. Fördermaßnahmen (u. U. kostenpflichtig)

 

Zeitstruktur der Offenen Ganztagesschule:

08.05 – 13.10 Uhr Pflichtunterricht im Klassenverband  
13.10 – 13.30 Uhr Mittagessen gemeinsames Mittagessen in der Mensa
13.30 – 14.00 Uhr Aktive Pause Lernfreie Zeit; Ball-, Bewegungspiele, ggf. Ruhephase
14.00 – 15.30 Uhr Lernzeit Anfertigung der Hausaufgaben: keine Betreuung durch Lehrkräfte!

15.30 – 16.15 Uhr

Neigungsangebote

sportliche, musische oder gestalterische Aktivitäten

 

Sonstiges:

  • Das Angebot ist im Zeitrahmen von Montag bis Donnerstag von 13.10 –16.15 Uhr kostenlos. Das Mittagessen ist allerdings individuell zu bezahlen.
  • Im begründeten Einzelfall (z. B. aus Gründen der Schülerbeförderung) kann die Betreuungszeit bereits um 15.30 Uhr enden.
  • Betreuungsangebote über den obigen Zeitrahmen hinaus sind kostenpflichtig, sofern sie angeboten werden können.
  • Jeder Teilnehmer muss an mindestens zwei Nachmittagen teilnehmen, wobei der Pflichtunterrichtsnachmittag (oder Wahlunterricht) als ein Präsenznachmittag mitgezählt wird. Die Schüler sind aber verpflichtet, nach diesem Pflicht-/ Wahlunterricht bis 16.15 Uhr am Ganztagsangebot teilzunehmen. Zusätzlicher Nachhilfeunterricht oder Instrumentalunterricht ist u. U. kostenpflichtig
  • Die Betreuung erfolgt durch außerschulische Partner, z. B. Sozialpädagogen, Erzieher, Honorarkräfte, also in der Regel nicht durch Lehrkräfte der Schule.
  • Die Betreuung kann in jahrgangsstufenübergreifenden Gruppe(n) mit max. 25 Teilnehmern pro Gruppe stattfinden.
  • Die Anmeldung ist für das gesamte Schuljahr verbindlich.
  • Es besteht durch die Anmeldung dieselbe Anwesenheits-, Teilnahme- und
    Entschuldigungspflicht wie im regulären Vormittagsunterricht.

 

Informationen zum Konzept der Ganztagesschule finden Sie auch auf den Seiten des Ministeriums:

http://www.km.bayern.de/eltern/schule-und-familie/ganztagsschule.html

 

Stand: Oktober 2025

 

 

 

1967 regte Landrat Lindhuber die Errichtung einer Oberschule im damaligen Landkreis Parsberg an, um die ,,schulgeographische Lücke" zwischen den weit entfernten Standorten Neumarkt, Regensburg, Eichstätt und Kelheim mit unterdurchschnittlichen Übertrittsquoten zu schließen.

 

1969 beantragte der Kreistag des Landkreises Parsberg unter Vorsitz des stellvertretenden Landrats Weidinger beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Errichtung eines Gymnasiums.

 

1970 schlug die Regierung der Oberpfalz für die Fortschreibung des Schulentwicklungsplans die Errichtung eines Gymnasiums im Landkreis Parsberg vor. Das Kultusministerium stimmte dem Antrag zu.

 

1971 beschloss der Kreistag des Landkreises Parsberg unter Leitung von Landrat Spitzner die Errichtung eines Gymnasiums zu Beginn des Schuljahres 1971/72. In der Standortfrage entschied das Ministerium gegenüber Mitbewerber Hemau zugunsten von Parsberg. Mit KME Nr.11/12 -9/62435 vom 26.5.1971 gab Kultusminister Hans Maier die Errichtung des Gymnasiums Parsberg als Mathematisch-Naturwissenschaftliche Anstalt mit den Klassen 5-10 bekannt.

 

Schuljahr 1971/72
Das Gymnasium nahm den Schulbetrieb auf 100 Schüler wurden in 3 Klasszimmern der eh. Landwirtschaftlichen Berufsschule (Flachbau) (heute Förderschule) unterrichtet. Sport war in der neuen Realschul-Turnhalle, das Schwimmbecken konnte schon damals gemeinsam mit anderen Schulen der Umgebung genutzt werden. Zunächst hatten Schulleiter Hofmaier und sein Stellvertreter Ferdinand Stangl nur einen weiteren hauptamtlichen Lehrer zur Seite und waren auf Aushilfen aus Grund-/Haupt-/Heimvolksschule und durch die örtliche Geistlichkeit angewiesen. Im Dezember 1971 wurde der Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Parsberg e. V. gegründet. Das Kultusministerium genehmigte im Juni 1972 einen Neusprachlichen Zweig.

 

Schuljahr 1972/73
Das größer gewordene Gymnasium belegte nun die ganze eh. Landwirtschaftliche Berufsschule. Die Ölkrise bewirkte im Februar 1973 die Einführung der Fünftagewoche. Im April erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau des Gymnasiums (1. Bauabschnitt) durch Landrat Bauer.

 

Schuljahr 1973/74
Mit 309 Schülern in 9 Klassen war das Gymnasium so stark gewachsen, dass es neben der Landwirtschaftlichen Berufsschule nun auch einen Teil der durch einen Gang angebundenen eh. Landwirtschaftsschule (heute Zweigstelle der Realschule) belegen musste.

 

Schuljahr 1974/75
Das Gymnasium erstreckte sich nun ganz auf die beiden landwirtschaftlichen Schulgebäude. Im September 1974 konnte man mit prominenten Gästen (Landrat, Kreistag, Ministerialbeauftragter) am Neubau Richtfest feiern.

 

Schuljahr 1975/76
Der Neubau konnte schrittweise bezogen werden: Im September 1975 waren 4 Klasszimmer und die Doppelturnhalle fertig, zum Jahresende war der Umzug abgeschlossen. Den Vollausbau der Schule (Errichtung einer Kollegstufe) genehmigte das Kultusministerium im April 1976.

 

Schuljahr 1976/77
Nach einer Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Regensburg (Januar 1977) übernimmt dieser neben dem Sachaufwandsträger Landkreis Neumarkt alle Betriebskosten des Gymnasiums im Verhältnis der Schülerzahl aus seinem Einzugsgebiet. Seit März 1977 konnten die Schüler den Sportplatz (Kampfbahn C) benutzen.

 

Schuljahr 1977/78
Wieder Baulärm am Gymnasium! Die Arbeiten zum 2. Bauabschnitt (Kollegstufentrakt) starteten im April 1978.

 

Schuljahr 1978/79
Die Schülerzahlen waren schneller gestiegen, als die Bauarbeiten voranschritten! 6 der 21 Klassen plus (erstmals) K 12 mussten in die Landwirtschaftsschule ausgelagert werden. 720 Schüler besuchten nun schon das Gymnasium. Im Februar 1979 wurde die Schulpartnerschaft mit Ceyrat/Frankreich aufgenommen.

 

Schuljahr 1979/80
Ende der Auslagerung! Die Kursräume des Kollegstufentraktes konnten zu Schuljahresbeginn, die Fachräume zum Halbjahr bezogen werden. Im Mai 1980 legten die ersten Kollegiaten in Parsberg ihr Abitur ab.

 

Schuljahr 1980/81
Das Gymnasium war für die inzwischen 800 Schüler in 22 Klassen plus K 12/13 schon wieder zu klein geworden! Drei Fachräume mussten zu Klasszimmern umfunktioniert werden. Im März 1981 weihte Kultusstaatssekretärin Berghofer-Weichner das Gymnasium ein.

 

Schuljahr 1984/85
Der Schüleraustausch mit Vic-le-Comte / Frankreich wurde im Oktober 1984 aufgenommen.

 

Schuljahr 1990/91
Im November 1990 wurde der 3. Bauabschnitt in Angriff genommen: Durch Aufstockung des Kollegstufentraktes sollten 12 zusätzliche Klasszimmer sowie ein Computerraum geschaffen werden, das Lehrerzimmer musste vergrößert werden. Letzteres war zu Schuljahresende bezugsfertig.

Nach zwei Jahrzehnten an der Spitze des Gymnasiums Parsberg ging Oberstudiendirektor Hofmaier zum 1. August 1991 in Pension. Zum Nachfolger berief Kultusminister Hans Zehetmair Dr. Herwig Säckl.

 

Im Juli 1992 erfolgte ein Schüleraustausch mit Castle Rock/Colorado (USA).

 

Schuljahr 1992/93
Der 3. Bauabschnitt konnte zu Schuljahresbeginn bezogen werden.

 

Schuljahr 1993/94
Das inzwischen auf 887 Schüler in 25 Klassen plus Kollegstufe angewachsene Gymnasium hatte schon wieder Raumprobleme anzumelden: Vor allem fehlen die bereits 1991 genehmigte (!) dritte Turnhalle und ein zweiter Sportplatz.

Letzter Schultag für den stellvertretenden Direktor Dr. Stangl im Juli 1994! Auch er trat in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger ist Studiendirektor Siegfried Dexl.

 

Schuljahr 1995/96
Wegen der ständig steigenden Schülerzahlen wird es am Gymnasium wieder eng. An der Bushaltestelle Schulzentrum ist eine Wartehalle errichtet worden. Eine Schulpartnerschaft mit Prag/Tschechien entsteht.

 

Schuljahr 1996/97
Im November 1996 findet ein Lernmethodik-Seminar, im April 1997 der erste Berufsbasar statt, Kontakte zur Universität Regensburg werden geknüpft – man hat die Zeichen der Zeit schon lange vor den Veränderungen im Zusammenhang mit der Einführung des G 8 erkannt.

 

Schuljahr 1997/98
Das Gymnasium beteiligt sich erstmals am internationalen Bildungsprojekt COMENIUS im Rahmen von SOKRATES. Im April 1998 beginnt der lange herbeigesehnte Bau der dritten Turnhalle und anlässlich des „Festes der Jugend“ der bayerischen Staatsregierung kommen Ministerpräsident Stoiber und mehrere Mitglieder seines Kabinetts an die Schule.

 

Schuljahr 1998/99
Mehr als 1000 Jungen und Mädchen lernen nun in dem räumlich auf 850 Schüler ausgelegten Gymnasium, die Raumprobleme (Klassen- und Kurszimmer, naturwissenschaftliche Lehrsäle, Bibliothek, Verwaltung) werden immer deutlicher.

Zu Schuljahrsbeginn bricht auch hier das Internet-Zeitalter an mit einem Computerraum mit 16 Arbeitsplätzen und je einem PC für Bibliothek, Schülerzeitung und Lehrerzimmer. Zum Schuljahresende verlassen zwei Persönlichkeiten das Gymnasium Parsberg, die man dort nur äußerst ungern scheiden sieht: Oberstudiendirektor Säckl übernimmt an seinem Wohnort Regensburg die Leitung des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums, sein Stellvertreter Dexl wird Chef des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld. Zu Nachfolgern beruft das Kultusministerium Karl-Heinz Bruckner als Schulleiter und den bisherigen Mitarbeiter im Direktorat Dr. Wilfried Ernest als „Vize“.

 

Schuljahr 1999/2000
Im Oktober 1999 wird die dritte Turnhalle eingeweiht.

 

Schuljahr 2000/01
Die Ausstattung des Gymnasiums wird den Erfordernissen einer modernen Schule angepasst: Ein zweiter Computer-/Multimediaraum wird im ehemaligen Sprachlabor eingerichtet, hinzu kommen u. a. PC-Nester mit Internetanschluss für Schüler, mobile Computereinheiten mit Beamern zum Einsatz in den Klassenzimmern sowie neue Geräte für die Schulverwaltung. Bereits bestehende Kontakte mit der Wirtschaft werden intensiviert - eine Lehrkraft wird für ein Jahr vom Unterricht freigestellt, um bei MAN ein Praktikum zu absolvieren.

 

ab Schuljahr 2001/02
Die Folgen des PISA-Schocks erfassen auch das Gymnasium Parsberg: Begriffe wie Schulentwicklung, Qualitätsmanagement, interne und externe Evaluation, Pilotprojekte, Profilbildung, SAM (schüleraktivierende Unterrichtsmethoden), Präsentations- und Moderationstechniken, Schülerbetreuung am Nachmittag, „Unternehmen Schule“ etc. prägen die nächsten Jahre. Gemäß dem Paulus-Wort „Prüfet alles und behaltet das Gute!“ (1 Thess. 5,21) zeigt sich, dass hier und da Neues gewagt werden muss, oft aber Bewährtes bewahrt und weiterentwickelt werden kann, wie es im Laufe der 30 Jahre des Bestehens der Schule kontinuierlich geschehen ist.

 

Schuljahr 2002/03
Mit der spätbeginnenden (11. Klasse) Fremdsprache Spanisch erweitert das Gymnasium von nun an sein Fächerangebot. An der Bahnhofstraße auf  Höhe der Turnhallen ist eine zusätzliche Bushaltestelle entstanden und bringt die aufgrund der gestiegenen Schülerzahlen im Schulzentrum erforderliche Entzerrung. Für mehr Sicherheit sorgen jetzt auch ältere Gymnasiasten, die von der Polizei zu Buslotsen ausgebildet werden und die Aufsichten durch Lehrer unterstützen.
Karrieresprung für OStRin Ulrike Severa: Die Mitarbeiterin im Parsberger Direktorat wurde zum 1. August 2003 vom Kultusministerium zur Schulleiterin des Ostendorfer-Gymnasiums Neumarkt ernannt. In Parsberg folgte ihr OStR Josef Gloßner nach.

 

Schuljahr 2003/04
Das Gymnasium Parsberg hat nun einen eigenen Schulpsychologen. Am 6. November 2003 kündigt Ministerpräsident Stoiber die Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G 8) an – die Planungen dafür beginnen: Bauliche Veränderungen, insbesondere die Errichtung einer Mensa, erweisen sich als unumgänglich, im Zusammenhang erhofft man eine Linderung der Raumnot. Eine Firma „Schülercafé“ wird konzipiert. Die schon länger gewünschte Umgestaltung des Pausenhofes als Teil eines Lebensraumes Schule gewinnt an Aktualität.

 

Schuljahr 2004/05
Das G 8 startet mit den Jahrgangsstufen 5 und 6.

 

Schuljahr 2005/06
Spanisch kann nun auch als dritte Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 9 (im G 9) erlernt werden. Das Gymnasium beteiligt sich am Schulversuch Seminare in der Oberstufe des G 8. Im Frühjahr 2006 beginnen die Bauarbeiten für den Mensatrakt.

Letzter Schultag für den stellvertretenden Schulleiter Dr. Ernest im Juli 2006 – er trat in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Nachfolgerin ist die bisherige Mitarbeiterin im Direktorat Dr. Beate Panzer.

 

Schuljahr 2006/07
Die Computerausstattung wird komplett erneuert. Im März geht die neue Mensa in Betrieb, im neuen Trakt kommen auch das Schülercafé und die vergrößerte Schülerlesebücherei unter. Ein zusätzlicher naturwissenschaftlicher Lehr- und Übungssaal steht zur Verfügung. Unter dem Motto „Coolrider heißt hinschauen statt wegschauen“ unternehmen Schüler Verantwortung für mehr Sicherheit am Bahnhof. Zum Schuljahresende wechselt Oberstudiendirektor Bruckner als Chef ans Neue Gymnasium Nürnberg. Als Nachfolger beruft das Kultusministerium Eckard Fruhmann, der von 1980 bis 2000 am Gymnasium Parsberg gewirkt hatte, zuletzt als Mitarbeiter im Direktorat, seither war er „Vize“ am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld. Man hatte ihn 2000 nur äußerst ungern scheiden sehen.

 

Schuljahr 2007/08
Die Gestaltung der durch den Erweiterungsbau in Mitleidenschaft gezogenen Außenflächen sowie des Pausenhofs wird in Angriff genommen.

 

Schuljahr 2008/09
Das G 8 ist in Jahrgangsstufe 10 angelangt. Mit 1079 Schülern – Tendenz steigend – besuchen so viele Schüler das Gymnasium Parsberg, dass das Thema Raummangel erneut akut wird. An der „neuen“ Bushaltestelle entsteht ein Wartehäuschen. Ein Schüleraustausch mit der spanischen Stadt Trujillo und der Providence High School Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina wird aufgenommen.
Die stellvertretende Schulleiterin Dr. Beate Panzer verlässt mit Schuljahrsende das Gymnasium Parsberg, um die Leitung des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld zu übernehmen, der bisherige Mitarbeiter im Direktorat Josef Gloßner tritt ihre Nachfolge an.

 

Schuljahr 2010/11
Rekordschülerzahl am Gymnasium Parsberg: 1143

Das zusätzliche Nebeneinander von alter und neuer Oberstufe kann ohne Auslagerung nur bewältigt werden durch eine äußerst ökonomische Raumausnutzung, die weite Wege auch zwischen Doppelstunden nach sich zieht. Im Schuljahr 2010/11 wurde eine Schulpartnerschaft mit regelmäßigem Schüleraustausch vereinbart mit dem französischen Collège Raymond Vergès in La Possession auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean. Mit dem Collège Condorcet in Puy-Guillaume nimmt das Gymnasium Parsberg zudem eine dritte Schulpartnerschaft mit Zentralfrankreich auf, um einen jährlichen Austausch mit der Auvergne zu sichern. Im Rahmen eines Partnerschaftsprojekts mit dem benachbarten Truppenübungsplatz beginnen Kontakte zur High School Hohenfels. Die alte Doppelturnhalle wird einer Generalsanierung unterzogen.

 

Schuljahr 2011/12
Mit einer weiteren spanischen Schule in San Fernando werden Kontakte geknüpft, um einen jährlichen Austausch mit diesem Land zu ermöglichen.

 

Schuljahr 2012/13
In der 5. Jahrgangsstufe gibt es erstmals eine gebundene Ganztagsklasse.  Fast alle „Mittagsbusse“ stehen um 13.10 Uhr bereit. Dadurch können lange, nutzlose Wartezeiten für mehrere hundert Schüler des Schulzentrums und ein gefährlicher „Run“ auf die einfahrenden Busse vermieden werden. Die Computerausstattung wird modernisiert.  Erste Planungen für eine Generalsanierung laufen an: Voraussichtlich ab 2016 werden umfangreiche Bauarbeiten das dann 40 Jahre alte Gebäude auf den neuesten Stand bringen und somit das „Landgymnasium mit besonderer Qualität“ (Landrat Albert Löhner/Neumarkt) fit für die Zukunft machen.

 

Schuljahr 2013/14
Mobbing-Prävention und -Intervention werden intensiviert: Mit den „Mobbcops“ stehen eigens geschulte LehrerInnen als ständige Eingreifteams zur Verfügung.

 

Schuljahr 2014/15
Das Projekt „gebundene Ganztagsklasse“ mit über den ganzen Tag verteiltem Unterricht muss wegen viel zu geringer Nachfrage auslaufen. Als Alternative für Eltern, die eine Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder brauchen oder wollen, wird fortan eine „offene Ganztagsschule“ mit Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung angeboten.
Am Schuljahrsende wird OStD Fruhmann in den Ruhestand verabschiedet. Das Kultusministerium bestimmt seinen Stellvertreter Josef Gloßner zum Nachfolger und den bisherigen Mitarbeiter im Direktorat Willi Spangler zum neuen Stellvertreter. Frank Lochbihler vervollständigt wie bisher die Schulleitung.

 

Schuljahr 2015/16
Die Ausstattung aller Klassenzimmer mit Internetanschluss und Dokumentenkameras ist abgeschlossen, was einen anschaulichen Unterricht sehr erleichtert. Das Gymnasium Parsberg ist Pilotschule für den Schulversuch „MittelstufePLUS“, bei dem sich die SchülerInnen dafür entscheiden können, die Mittelstufe mit entsprechender Stoffdehnung in einem Jahr mehr zu absolvieren.
Erfreulich: Die Neuanmeldungen gehen geringfügig nach oben.

 

Schuljahr 2016/17
Weiterhin erfreulich: Staatsregierung und Landtag beschließen die Rückkehr zu einem G 9, die Neuanmeldungen steigen wiederum etwas an und die Generalsanierung rückt in greifbare Nähe.

 

Schuljahr 2018/19
Am Schuljahrsende wird OStD Gloßner in den Ruhestand verabschiedet. Zu seinem Nachfolger bestimmt das Kultusministerium StD Manfred Hößl, bisher stellvertretender Schulleiter am Gymnasium Neustadt/Waldnaab. Die Baumaßnahmen zur Generalsanierung sollen im Februar 2021 starten.

 

Schuljahr 2019/2020
Die Schülerzahl erreichte mit 708 im September 2019 den tiefsten Stand seit 1986. Was ganz normal begann, wurde im zweiten Halbjahr von einem winzigen Virus namens „Corona“ beherrscht.
Zunächst mussten Anfang März einzelne Schüler und Lehrer zu Hause bleiben, die in einem Risikogebiet gewesen waren oder Kontakt zu einem Infizierten hatten. Am 16. März rief die Bayerische Staatsregierung den Katastrophenfall für ganz Bayern aus, um die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Dies bedeutete seit der Gründung der BRD nie da gewesene Einschränkungen für die Bürger. Alle Schulen wurden - bis auf eine Notfallbetreuung - geschlossen.  Der Unterricht lief in digitaler Form weiter.
Eine Woche nach den Osterferien kehrten die 12. Klassen in die Schule zurück, um in Kleingruppen bei umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen (Mindestabstände, Maskenpflicht abgesehen vom Unterricht, Handdesinfektion, Lüften, Zimmerreinigungsvorschriften ...) aufs Abitur vorbereitet zu werden. Dieses fand ab 20. Mai statt, wiederum bei detaillierten Hygienemaßnahmen. Glücklicherweise bleiben alle Prüflinge von „Corona“ verschont. Das einzige besondere Vorkommnis war, dass wegen des Diebstahls der eigentlichen Deutsch-Abituraufgaben in Bamberg bayernweit Ersatzaufgaben gestellt werden mussten. Am 11. Mai durfte bei umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen die 11., eine Woche später die 5./6. Jahrgangstufe in halber Besetzung wieder zum Präsenzunterricht, die andere Gruppe wurde digital beschult, in der Folgewoche wurden die Gruppen getauscht. Nach den Pfingstferien wurde dieses Prozedere auf die weiteren Jahrgangstufen ausgeweitet.
Außerunterrichtliche Angebote wie Studienfahrten, Theateraufführungen, Lesungen ... sowie Elternabende hatte leider der winzige Virus gecancelt.
Eine gigantische Herausforderung für die Schulleitung, die diese mit großer Umsicht erfüllte und vor allem stets so deeskalierte, dass in der Schulfamilie kein „Katastrophenfall“ entstehen konnte.
Eine Kooperation mit dem Technologie-Campus Parsberg-Lupburg wurde aufgenommen.

Mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins wurde das Ehemaligen-Netzwerk „Alumni“ eingerichtet. StD Lochbihler wechselte zum 1. August 2020 als Ständiger Stellvertreter des Schulleiters ans Gymnasium Burglengenfeld. Seine Nachfolge in Parsberg trat StDin Birgit Wirtz an.

 

Schuljahr 2020/21
Das Coronavirus diktierte weiter den Schulalltag. Maskenpflicht und Durchführung von Selbsttests gehörten zum Schulalltag. Wieder konnten außerunterrichtliche Aktivitäten nahezu nicht stattfinden.
Die Generalsanierung begann mit Abriss- und Entkernungsarbeiten im ersten Bauabschnitt, ohne den laufenden Schulbetrieb stark zu beeinträchtigen.
Die ehemalige Landwirtschaftliche Berufsschule (Flachbau) neben der Grundschule Parsberg wurde – aufwendig saniert und technisch gut ausgestattet – zum  Ausweichquartier für acht Klassen der Jahrgangsstufen 6 und 7. Im Juni 2021 wurde offiziell der Grundstein für das „neue“ Gymnasium gelegt.

 

Schuljahr 2021/22
Der Neuaufbau der entkernten Gebäudeteile schritt voran, wenngleich coronabedingt mit einigen Verzögerungen. Zudem erschwerten Lieferengpässe bei Baumaterialien die Einhaltung des Zeitplans. Der Abriss des kompletten „Kollegstufentrakts“ erfolgte bis zu den Allerheiligenferien. Der Bauabschnitt 1 wurde im letzten Quartal 2022 bezugsfertig. Ergänzend wurden Container als Ausweichquartiere für acht Klassen aufgestellt.
Es fand wieder durchgehend Präsenzunterricht statt. Viele außerschulische Aktivitäten und Fahrten konnten stattfinden. Im Laufe des Schuljahrs fielen Maskenpflicht und schulischen Testungen.
Es wurde eine Willkommensgruppe eingerichtet, um geflüchteten Schülerinnen und Schülern aus der Ukraine soziale Kontakte und eine Deutschförderung durch Lehrkräfte des Gymnasiums anbieten zu können.

Theo Emmer, Chronist bis Juli 2020
Folgende Fakten nach: 50 Jahre Gymnasium Parsberg 1971 - 2021. Geschichte und Geschichten (Festschrift). Parsberg 2022, Redaktion Theo Emmer und Eckard Fruhmann 

 

Schuljahr 2022/23
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler stieg wieder auf nahezu 800. Der 2. Bauabschnitt wurde begonnen. Mit dem Abschluss der Generalsanierung ist aktuell 2025 zu rechnen. Schulische Austauschmaßnahmen wurden wieder aufgenommen.
Am Ende des Schuljahrs ging der stellvertretende Schulleiter StD Willi Spangler in den Ruhestand. Zur Nachfolgerin bestimmte das Kultusministerium StDin Petra Kapfhammer.

 

Schuljahr 2023/24
Die bestehende Begabtenförderung wurde unter dem Motto BEST-IN mit zwei Projekttagen auf die Unter- und Mittelstufe ausgedehnt. Für die Lateinschüler fand in diesem Schuljahr in der Jahrgangsstufe 11 eine mehrtägige Fahrt nach Trier statt. Ebenfalls in der Jahrgangsstufe 11 des G9 wurde erstmals die Wissenschaftswoche durchgeführt, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Rahmenthema „Zukunft“ aus der Perspektive verschiedener Fächer auseinandersetzten und ihre Ergebnisse vor den Mitschülern präsentierten.
Ein großer Gewinn für unsere Schulart sind auch die nun in der 11. Jahrgangsstufe durchgeführten Projekt-Seminare zur beruflichen Orientierung. So wurde am Gymnasium Parsberg ein Seifenkistenrennen mit selbst gebauten Gefährten organisiert. Der Waldlehrpfad wurde erneuert und für Vorschulkinder wurde ein Schwimmkurs angeboten. Darüber hinaus erwarben einige Schülerinnen und Schüler Kenntnisse im Content-Creating im Wissenschaftsjournalismus, andere organisierten eine Fahrt an die Côte d’ Azur mit einem abwechslungsreichen Kultur-Programm.   
Ein weiterer Baustein im Feld „Berufliche Orientierung“ am Gymnasium Parsberg besteht darin, dass alle 9. Klassen seit diesem Schuljahr am so genannten „Tag des Handwerks“ am Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Neumarkt i. d. OPf. teilnehmen.

 

Schuljahr 2024/25
Die Schülerzahl stieg auf nunmehr 830 Schülerinnen und Schüler. Erstmals seit mehreren Jahren ist das Gymnasium Parsberg in der Jahrgangsstufe 5 wieder fünfzügig. Für die 5. Jahrgangsstufe wurde ein dreitägiges Schullandheim im Bayerischen Wald in das Fahrtenprogramm unserer Schule aufgenommen. Für die Jahrgangsstufen 12 und 13 des G9 werden im aktuellen und im kommenden Schuljahr fünf Projekttage zur beruflichen Orientierung durchgeführt.
Am Gymnasium Parsberg findet auch in diesem Schuljahr ein Abitur statt. Es handelt sich um den letzten G8-Jahrgang der so genannten „Mittelstufe Plus“.  
Am Ende des aktuellen Schuljahres wurde der 2. Bauabschnitt unserer Generalsanierung abgeschlossen. Die Container-Klassenzimmer wurden Ende Juli abgebaut.

 

Schuljahr 2025/26
Aufgrund von 150 Neuanmeldungen stieg die Schülerzahl auf ca. 890. Die Außenstelle wird bis zum Ende der Generalsanierung für die Jahrgangstufen 6 und 7 genutzt werden. Mit dem 3. Bauabschnitt wurde begonnen, in dem vor allem die Aula, der Verwaltungstrakt, sowie die Fachräume Musik neu gestaltet werden.

M. Hößl

 

 

Schulleiter:

OStD Manfred Hößl
   

Kontakt:

Hauptsekretariat: 09492 / 601005 - 0

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Oberstufensekretariat: 09492 / 601005 - 370

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   

Fax:

09492 / 601005 - 999
   

Öffnungszeiten
des Sekretariats:

Montag - Mittwoch: 7.30 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag: 7.30 Uhr - 15.30 Uhr
Freitag: 7.30 Uhr - 13.10 Uhr
   

Mitglieder der Schulfamilie:

890 Schülerinnen und Schüler

ca. 85 Lehrerinnen und Lehrer (Stand: 01.10.2025)

   

Adresse:

Gymnasium Parsberg

Aschenbrennerstraße 10

92331 Parsberg

 

 

Schulaufsicht:

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

80327 München

 

Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in der Oberpfalz

OStD Carsten Böckl

Weinweg 4

93049 Regensburg

 

 

Der Elternbeirat des Gymnasiums Parsberg wünscht allen Schülerinnen, Schülern, Lehrern und Eltern ein erfolgreiches Schuljahr!

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am Gymnasium Parsberg

 

Mitglieder des Elternbeirats am Gymnasium Parsberg für die Schuljahre 2024/2025 und 2025/2026

Bitte hier klicken!

 

Kontakt

Wenn Sie mit einem Mitglied des Elternbeirats oder mit den KlassenelternsprecherInnen Kontakt aufnehmen möchten, wenden sie sich bitte an das Sekretariat des Gymnasiums.

Den Elternbeirat können Sie unter anderem auch direkt unter folgender Emailadresse erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktueller Elternbeirat

Mitglieder

  • Pöppl-Neufert, Christoph Florian (Vorsitzender)
  • Eisenreich, Agnes O. (stellv. Vorsitzende)
  • Eichenseer, Christine
  • Funk, Diana
  • Haider, Veronika
  • Hammel-Woitusch, Christian
  • Höfele, Sigrid
  • Klemz, Alexander
  • Kobl, Andrea
  • Stubenrauch, Alexandra
  • Wiendl, Stephan

 

 

Schulforum

Das Schulforum besteht aus zehn Mitgliedern und muss mindestens zweimal im Schuljahr vom Schulleiter einberufen werden.
Das Schulforum wirkt in Angelegenheiten mit, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind. Die Entscheidungen des Schulforums sind für die Schule von bindender Wirkung.

Mitglieder sind:

  • der Schulleiter
  • drei SchülerInnen - bestehend aus dem Schülersprecher und den zwei StellvertreterInnen
  • drei LehrerInnen, die in der Lehrerkonferenz gewählt wurden
  • drei Eltern - bestehend aus dem Elternbeiratsvorsitzenden und zwei Eltern, gewählt aus dem Kreis der Elternbeiräte

 

 

Landes-Eltern-Vereinigung (LEV)

Der Elternbeirat ist Mitglied in der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV)

In diesem Forum sind wir politisch vertreten, was uns Mitspracherecht bei der Gestaltung der Schullandschaft erlaubt.

In der Arbeitsgemeinschaft Oberpfalz/Regensburg (ARGE Opf./Süd) treffen sich Elternbeiräte der Gymnasien in diesem Bereich. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht, Probleme besprochen oder Anträge an die LEV formuliert. In der jährlichen LEV Jahreshauptversammlung werden die Elternbeiräte über die politischen Schritte informiert, es wird diskutiert und interessante Arbeitskreise durchgeführt.

Wer mehr Interesse an unserer Arbeit hat, kann sich bei uns informieren oder direkt über die LEV oder das Kultusministerium, die sehr interessante Beiträge für die Eltern bereit stellen.

 

Aufgaben des Elternbeirats

Der Elternbeirat setzt sich aus 12 Eltern zusammen, der alle zwei Jahre aus der gesamten Elternschaft gewählt wird.

Schule ist ein sehr interessantes Feld. In diesem Gremium mitzuarbeiten bedeutet, sich für die Kinder einzusetzen, die 9 oder 8 Jahre in dieser Schule verbringen. Nicht zuletzt ist es eine persönliche Bereicherung in engem Kontakt zur Schule zu Lehrern und Eltern zu stehen.

Mitwirkung der Eltern am Gymnasium Parsberg

Eine erfolgreiche Schule braucht die Mitarbeit der Eltern. Nur im konstruktiven Miteinander von Lehrern, Schülern und Eltern kann die Schule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen. Deshalb ist die Mitwirkung der Eltern auch im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und in der Schulordnung für Gymnasien (GSO) verankert.

Artikel 64 BayEUG ist die gesetzliche Grundlage für die Einrichtung eines Elternbeirats an verschiedenen Schularten, u. a. auch am Gymnasium. In Artikel 65 sind Bedeutung und Aufgaben des Elternbeirats festgelegt. Er ist demnach „die Vertretung der Erziehungsberechtigten der Schüler sowie der Eltern volljähriger Schüler".

  • grundlegende Fragen der Erziehung in der Schule,
  • Fragen der Gesundheitspflege, der Berufsberatung, der Jugendfürsorge und des Jugendschutzes im Rahmen der Schule,
  • die Einführung von Schulversuchen.

Das BayEUG und die GSO sehen also für den Elternbeirat eine ganze Reihe von Mitwirkungsmöglichkeiten vor. Was der Elternbeirat letztendlich daraus macht, hängt ab vom persönlichen Engagement der einzelnen Mitglieder, von der Kooperationsbereitschaft der Schulleitung und des Lehrerkollegiums und vom Rückhalt, den der Elternbeirat in der Elternschaft hat.

Im BayEUG werden eine Reihe von Aufgaben des Elterbeirates genannt, darunter:

  • Der Elternbeirat soll mithelfen, das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Lehrern zu vertiefen.
  • Der Elternbeirat soll mithelfen, das Interesse der Eltern für Bildung und Erziehung zu wahren.
  • Der Elternbeirat soll Eltern in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und Aussprache geben.
  • Der Elternbeirat soll Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern beraten und in die Schule einbringen.
  • Der Elternbeirat entsendet Vertreter in das Schulforum (siehe unten).
  • Der Elternbeirat wirkt auf Antrag der Erziehungsberechtigten im Disziplinarausschuss mit, wenn es um die Entlassung von Schülern geht.
  • Der Elternbeirat wirkt bei der Errichtung und Auflösung von Schulen mit.
  • Der Elternbeirat muss einer Änderung von Ausbildungsrichtungen und der Einführung von Schulversuchen zustimmen.

Die Aufgaben sind dabei nicht erschöpfend aufgezählt, denn es heißt in diesem Artikel auch: „Er wirkt mit in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind." Dies bedeutet, dass der Elternbeirat das Schulleben ganz entscheidend mitgestalten kann und soll. In welchen konkreten Bereichen der Elternbeirat mitwirkt, kann in enger Absprache mit der Schulleitung festgelegt werden. Sicher gehört es auch zu den Aufgaben des Elternbeirats, Sachverhalte vorzutragen, die aus der Sicht der Eltern nicht in Ordnung sind, dennoch ist der Elternbeirat weit mehr als eine „Beschwerdeinstanz".

In der GSO ist nun genauer geregelt, in welchen „Angelegenheiten von allgemeiner Bedeutung" der Elternbeirat mitwirken kann. Es sind dies:

  • grundlegende organisatorische Fragen des Unterrichtsbetriebs,
  • die Zahl der Schulaufgaben, der Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben (allerdings gibt die Schulordnung hierbei kaum Spielraum) und die Frage, ob im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5 an die Stelle von Schulaufgaben kleinere schriftliche Arbeiten treten,
  • die Durchführung von Veranstaltungen, die der Pflege und Förderung der Gemeinschaftsarbeit von Schule und Elternhaus dienen, sowie auf Fragen der schulischen Freizeitgestaltung,
  • die Aufrechterhaltung der Ordnung in der Schule und die Verbesserung der äußeren Schulverhältnisse,
  • die Einführung neuer Lehrmittel im Rahmen der Lernmittelfreiheit sowie die Ausstattung der Schülerbibliothek;

 

 

Klassenelternsprecher

Die Klasseneltern haben einen Ansprechpartner, wenn es um organisatorische Fragen geht wie z.B. Klassenfahrten oder Klassenfeste, aber auch wenn Probleme auftauchen, die die ganze Klasse betreffen.

Der Informationsfluss  Schüler - Eltern - Elternbeirat - Lehrer   funktioniert mit Hilfe der Klassenelternsprecher besser.
Umgekehrt sind die Klassenelternsprecher für den Elternbeirat sehr wichtige Ansprechpartner, z.B. wenn es um die Meinungsbildung vor weitreichenden Entscheidungen geht!

Klassenelternsprecher haben engen Kontakt zu Lehrern und Elternbeirat, was auch eine persönliche Bereicherung ist.

Ist dieses Amt sehr zeitaufwändig?

Nein !

Neben den Aufgaben, die sich jeweils aus der Klassensituation ergeben werden alle Klassenelternsprecher zweimal im Jahr zu einer Elternbeiratssitzung zum Informationsaustausch eingeladen.

Natürlich ist die Mithilfe der Klassenelternsprecher bei Schulveranstaltungen und Festen freiwillig aber immer willkommen.

 

 

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