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Begabungsförderung für Schüler:innen des Gymnasiums Parsberg zusammen mit Schüler:innen des Ostendorfer Gymnasiums Neumarkt


Miteinander ein Team entwickeln? Ein Team führen? In diese Aufgabe, die wahrscheinlich viele der begabten Schüler:innen am Gymnasium in Zukunft zu bewältigen haben, durfte zum wiederholten Mal eine Auswahl von Schüler:innen unserer Schule hineinschnuppern. Zu einem mehrstündigen Training für Führung und Persönlichkeit hat OStRin B. Neumann-Zaunstöck in Kooperation mit StDin A. Barwig vom Ostendorfer Gymnasium die Referentin Bianka Welter eingeladen. Begleitet wurden die Parsberger Schüler:innen dabei von StDin S. Prokisch.

Zunächst berichteten die Schüler:innen über ihre bisherige Verantwortung in Führungspositionen, ihre Rolle innerhalb der Familie und ihre Einschätzung, ob sie lieber in Gruppen oder im Team tätig sind. Die Schüler:innen erzählten auch, ob sie sich bereits über ihre berufliche Zukunft im Klaren sind.

Alle Teilnehmenden konnten von Führungsaufgaben, wie z.B. Spielführer:in, Trainer:in, Tutor:in oder Gruppenleiter:in berichten, manche erzählten auch von Erfahrungen im Familienunternehmen. Auffällig war, dass viele zunächst die Gruppenarbeit eher scheuten, da sie glaubten, dass diese nicht besonders effektiv sein könnte. In Bezug auf die Vorstellungen von ihrer zukünftigen Laufbahn variierten jedoch die Aussagen von „mal sehen, wo es mich in Zukunft hinspült“ bis „ich möchte auf jeden Fall Jura studieren“.

Anschließend erhielten die Teilnehmenden verschiedene Aufgaben, die sie als Gruppe lösen mussten, wobei es bestimmte Regeln einzuhalten gab, z.B. Kommunikation nur in einer bestimmten Zone oder das Beachten einer bestimmten Zeitvorgabe für Training und Lösung. Überraschenderweise wurde die erste Aufgabe einerseits sehr schnell gelöst, andererseits erkannte man, dass es selbst unter Zeitdruck gewinnbringend sein kann, eine Aufgabe in Ruhe anzugehen und dadurch Fehler vermieden werden. In der abschließenden Aufarbeitung von Selbstbild und Fremdbild lernten die Schüler:innen, dass im Team jeder seinen Verantwortungsbereich hat, um zu einer Lösung zu kommen. Passierten Fehler, wurde gemeinsam weitergearbeitet, immer mit dem Ziel im Blick. Die Schüler:innen lernten so automatisch, wie wichtig es ist, die Wertschätzung im Team zu bewahren, um auch bei Problemen trotzdem zu einem Ergebnis zu kommen. Wie die Teilnehmenden erfuhren, hatten sie nach dem Prinzip der „rollistischen Führung“ zu einer Lösung gefunden. Entscheidend für das erfolgreiche Abschneiden war dabei die „Führungsharmonie“.

Die Referentin erklärte darüber hinaus das Prinzip von Teamentwicklung nach dem Rangtypenmodell von Schindler.

In einer weiteren Übung namens „Formenchaos“ stellte sich heraus, dass es auch im Team von Vorteil sein kann, etwas ohne Abstimmung in Selbstverantwortung zu machen, um Zeit zu sparen. Statt aufwändiger Diskussionsprozesse ist es effektiv, bei gewissen Aufgaben dem „agilen Arbeiten“ den Vorzug zu geben.

Die Schüler:innen erhielten wertvolle Informationen über die „Waage der Führung“ und verschiedenen Persönlichkeitsprofilen eines Teams. In einem Selbsttest konnte jeder Teilnehmende sein eigenes Persönlichkeitsprofil herausfinden. Im Gespräch mit der Gruppe wurde dann analysiert, inwieweit das Ergebnis „Choleriker“, „Phlegmatiker“, „Sanguiniker“ oder „Melancholiker“ zutrifft.

Bei einer letzten Übung „Millionengeschäft“ lernten die Schüler:innen von der Referentin Bianka Welter, dass es in jedem Fall wichtig ist, sich in einem Team einzubringen - unabhängig davon, welche Kompetenzen man mitbringt.

Für die Schüler:innen war es ein spannender Workshop, bei dem sie die vielseitigen Dimensionen der Selbst-und Fremdführung kennenlernen durften. Ein interessanter Schultag, bei dem vor allem eines im Mittelpunkt stand: das Miteinander.

S. Prokisch

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