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Theaterbesuch Biedermann

Am 03.07.2022 trafen sich 15 Schüler*innen der Q11d in Begleitung von Frau Stahl und Frau Wirtz vor dem Antoniushaus in Regensburg zu einem gemeinsamen Gruppenfoto, um sich anschließend die Theatervorstellung von „Biedermann und die Brandstifter“ anzusehen.

Nach einer kurzen Aufklärung im Theaterstil über die vorhandenen Notausgänge begann die Vorstellung recht pünktlich um 19:30 Uhr. Im Allgemeinen handelt das Stück von dem wohlhabenden Gottlieb Biedermann, welcher durch den Verkauf von Haarwasser ein glückliches Leben mit seiner Frau führen könnte. Jedoch bereitet ihnen die Zunahme von Großbränden durch Brandstifter große Sorgen. Als eines Tages ein angeblicher Obdachloser und ehemaliger Ringer namens Schmitz aufkreuzt, um sich bei den Biedermanns „einzumieten“, verursacht dies großes Misstrauen bei dem Ehepaar. Die Angst, Schmitz sei ein Brandstifter, ist bei beiden durchaus vorhanden, sie unterdrücken diese jedoch, um zu beweisen, dass sie keine schlechten Menschen sind. Die Lage spitzt sich immer weiter zu, vor allem durch das Einziehen eines weiteren „Untermieters“, ein Bekannter von Schmitz namens Eisenring, und die Lagerung von Benzinfässern im Dachgeschoss der Biedermanns. Selbst als Schmitz und Eisenmann eine Zündschnur im Dachgeschoss installieren, verdrängt das Ehepaar Biedermann die Befürchtung, Schmitz sei ein Brandstifter.

Während der gesamten Aufführung stieg die Hoffnung unter uns Schüler*innen auf den Einsatz von Pyrotechnik, da das Bühnenbild überwiegend aus Holz und Pappe bestand und während der Aufführung sowieso schon teilweise zerstört wurde. Als kurz vor dem Höhepunkt das Hausmädchen Anna mit einer sehr temperamentvollen Darbietung des Liedes „Girl on Fire“ das Bühnenbild weiter demolierte, stieg die Hoffnung enorm. Auch als der Bühnenhelfer, welcher während der Aufführung für einige Lacher sorgte, kurz vor Ende mehrere Feuerlöscher bereitstellte, stieg die Hoffnung weiter an. Um so größer dann die Enttäuschung, als das Feuer nur mit einer Projektion dargestellt wurde. Jedoch linderte der Einsatz einer Nebelmaschine die Enttäuschung ein wenig.

Die Aufführung endete schließlich nach 90 Minuten und mehreren Verbeugungen der Schauspieler, denn der tobende Applaus hielt minutenlang. Nach der Vorstellung machten sich alle recht schnell wieder auf den Heimweg, um den Zug (der dann doch 40 Minuten Verspätung hatte) noch zu erwischen. Die Meinung über die Aufführung war unter den Theatergängern sehr divers: Während einige die Vorstellung als durchaus unterhaltsam beurteilten, empfand die andere Hälfte das Stück als teilweise „verstörend“ und „unangenehm“. Allgemein lässt sich sagen, dass die Handlung, welche fernab des Realismus anzusiedeln ist, abwechslungsreich, aber auch in Teilen schräg und schrill dargestellt wurde.

Sebastian Selch und Felix Endl, Q11d

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