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ICHO und IBO

Internationale Chemie- und Biologieolympiade

„Naturwissenschaftler haben die Zukunft im Blut“, so hat es der britische Wissenschaftler und Schriftsteller Charles Percy Snow einmal formuliert. Tatsächlich werden die Erkenntnisse der Naturwissenschaften unsere Zukunft erheblich prägen. Wer viel über Naturwissenschaften, also über Chemie, Physik, Biologie und auch die Umwelt weiß, der hat die besten Möglichkeiten, sein Leben verantwortungsbewusst zu gestalten und unser Land voranzubringen, denn die Welt verändert sich rasant. Mit diesen Grußworten von Frau Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Mitglied des Deutschen Bundestages wird die 52. Internationalen Chemie Olympiade 2020 eingeleitet.

Dieses Jahr setzten sich elf Schülerinnen und Schülern in ihrer Freizeit, vor allem in den großen Ferien, mit den sehr anspruchsvollen Aufgaben der Chemie-Olympiade auseinander.

Mit kleinen Hilfestellungen von Dr. Rainer Girg und Frau Zeiler arbeiteten sie sich durch die diesjährigen Themen: die Verbrennung von Methangas, die genaue Untersuchung von Kokosnusswasser, das Schwermetall Chrom und heiße Luft und die Erdatmosphäre.

An der Biologie-Olympiade nahmen im gleichen Zeitraum sechs SchülerInnen teil. Sie mussten drei Aufgaben bearbeiten und deckten damit alle Teilbereiche der Biologie ab. So wurde die Genetik der japanischen Blütenkirsche, ebenso wie die Vor- und Nachteile von Waschnüssen gegenüber einem Waschmittel untersucht. Zudem mussten Aufgaben zur Evolution und Ökologie des Przewalski-Pferdes bearbeitet werden. Das Niveau der Aufgaben liegt deutlich über dem des Unterrichtsstoffs und erfordert von den Teilnehmern ein hohes Maß an Eigenarbeit. Umso erfreulicher ist es, dass ein Schüler den Einzug in die zweite Runde geschafft hat.

Heike Zeiler und Birgit Neumann-Zaunstöck

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