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Jedes Jahr touren zwölf junge Lektorinnen und Lektoren durch ganz Deutschland, um den deutschen Schülerinnen und Schülern die französische Sprache und Kultur spielerisch ein Stückchen näher zu bringen. In diesem Schuljahr besuchte Karen Defour im Rahmen des Projekts France Mobil der französischen Botschaft und der Robert-Bosch-Stiftung die 5. Klassen des Gymnasiums.

Scheinbar mühelos schaffte es die sympathische Französin, den Schülerinnen und Schülern das Alphabet auf Französisch beizubringen und ihren Namen erraten zu lassen. Nach kurzer Zeit lernten sie sich gegenseitig in der Fremdsprache zu begrüßen, sich zu verabschieden und sich zu bedanken. Auch alltägliche Äußerungen wie „Bon appétit!“ fielen ihnen dabei nicht schwer.

Dass den Fünftklässlern viele französische Wörter schon längst aus dem Alltag bekannt sind, wie z. B. croissant, crêpe, baguette und raclette, stellten sie bei einem Bewegungsspiel fest: Jeder bekam eine Bildkarte und sollte sich seinen Gegenstand in der Fremdsprache merken. Sobald dieser aufgerufen wurde, mussten diese Kinder untereinander Platz tauschen. Karen Defour schaffte es, dass die Zeit in der Fremdsprache mit kleinen Rätseln, Wettbewerben, Musik, Bildern und viel guter Laune wie im Flug verging.

„Meine Herausforderung ist es, den Schülern zu vermitteln, dass Französisch lernen gar nicht schlimm ist, vor allem wenn man Spaß dabei hat“, erklärt die Lektorin aus Saint-Etienne, einer Stadt die für ihre Fußballmannschaft bekannt ist und vor einigen Jahren als Design-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Obwohl es für die Schülerinnen und Schüler die erste Schnupperstunde Französisch war, zeigte Karen Defour, dass ihnen diese Fremdsprache gar nicht so fremd und unbekannt ist. „Das hat richtig Spaß gemacht!“, waren sich am Ende alle einig.

Michael Prokisch

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