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Bundeswettbewerb KI

Schüler leisten mit KI einen Beitrag zur Krebstherapie

Foto: Thumbs

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Künstliche Intelligenz erreichte das Team des Gymnasiums Parsberg das Finale und durfte sein Projekt am Max-Planck-Institut in Tübingen präsentieren. Benedikt Maier, Jonas Thumbs, Jannik Lutz und Leonard Prokisch haben ein Programm entwickelt, das mithilfe eines Datensatzes von entnommenen Krebszellen das individuelle Risiko einer Rückkehr von Brustkrebs mit einer Genauigkeit von 90% auf zwei Jahre prognostizieren kann. Dies könnte ein hilfreicher Beitrag für einen Therapieplan sein.

Insgesamt haben deutschlandweit 2500 Jugendliche teilgenommen, die in zwei Altersgruppen eingeteilt wurden. In der ersten Wettbewerbsrunde bearbeiteten die Schüler und Studenten Quiz- bzw. Programmieraufgaben aus dem Bereich Machine Learning. In der zweiten Runde sollten sie dann eine konkrete Projektidee zur Anwendung von Artificial Intelligence entwerfen.
Schließlich erreichten 8 Teams die Endrunde und wurden an das MPI für Intelligente Systeme eingeladen. Vor Jurymitgliedern aus verschiedenen Fachgebieten durften die Parsberger Schüler der 10. Jahrgangsstufe ihr Projekt an einem Infostand präsentieren, der auch in einer Fernsehreportage zu sehen war. In der Siegerehrung erhielten die vier Gymnasiasten eine Urkunde und einen Computer zur Entwicklung von KI-Systemen.

M. Prokisch

© 2017 Gymnasium Parsberg